Wie alles anfing
Im Jahr 1932 mit seinen äußeren und inneren Nöten - insbesondere der Arbeitslosigkeit - beschloss Pfarrer Franz Füssl (1904 - 1990) zusammen mit einigen Jugendlichen, das Leben, Leiden, Sterben und Auferstehen des Erlösers Jesus Christus darzustellen. Die Text-Grundlage lieferte Hofrat Prof. Josef Neumair (1877 - 1960), der Direktor der Lehrerbildungsanstalt in Wien und Präsident des Österreichischen Bundesverlages. - weiterlesen...

 


 

Die Szenen der Aufführung

Prolog
Der Prolog der österreichischen Dichterin Erika Mitterer betont den Zusammenhang von Spiel und Wirklichkeit, vom Damals ins Heute.
„Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt“. Mit diesen Worten aus dem Johannesevangelium wird das Geschehen der
Passion angekündigt.

Einzug in Jerusalem
Der Heiland zieht unter Jubel ein. Er verkündet die Frohbotschaft: „Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid“. Gegen ihn erhebt sich eine Front der Ablehnung und des Hasses.
Durch einige Begegnungen und machtvolle Zeichen wird Jesus als der Heiland bezeugt: Er ist Freund der Kinder, heilt die kranke Frau, lässt sich von der Sünderin die Füße salben; verweist in der Blindenheilung auf seine Sendung, dass auch die Blindheit des Herzens durch ihn geheilt wird. - weiterlesen...